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Neuigkeiten im neuen Jahr!


Liebe Leser!

Auch wenn ich mit dem Blog auf dem WordPress-Server sehr zufrieden bin, so habe ich mich doch entschlossen meinen Blog auf einem eigenen Server zu legen. Von nun an können Sie mich auf der Seite

www.korfucorfu.com

finden. Die technischen und praktischen Möglichkeiten sind deutlich besser und ich kann mehr Service anbieten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir auch auf der neuen Seite gewogen bleiben. Dort finden Sie auch meine Wünsche und ein kleines Präsent für alle treuen Leser!

Bis bald auf der neuen Seite

Ihr Reiner Schwope

P.S.: Leider gibt es noch ein paar kleine technische Macken, doch wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung!!!


Chonia polla rufen hier alle am Schluss und gemeint ist es im Sinne von alles Gute. Genau genommen heißt es viele Jahre. Doch in der Vorweihnachtszeit kann man auch “Καλά Χριστούγεννα” (kala christujenna) sagen, also gute (fröhliche) Weihnachten. Dies wünscht Ihnen Reiner Schwope!



Im Original wird außerdem eine Béchamelsoße verwendet. Als Grundlage dient dabei eine helle Mehlschwitze (die meiner Meinung absolut unterschätzt wird). In zerlassener Butter wird Mehl hinzugegeben und leicht angeschwitzt. Unter ständigem Rühren (sonst klumpt die Masse) wird Milch eingerührt. Anschließend wird die Soße aufgekocht. Ich verwende als örtliche Alternative Olivenöl und aus Geschmacksgründen frisch gemahlenes Dinkelmehl. Klassisch wird die Bechamelsoße mit Salz, Muskat (bitte nicht zu zaghaft) und weißem Pfeffer gewürzt. Viele (ich auch) verwenden Zitronenschale und -saft. Sahne macht die Soße etwas cremiger. Fleisch- oder Gemüsebrühe (auch als Ersatz eines Teiles der Milch) gibt mehr Geschmackstiefe. Feingehackte Zwiebel dünste ich ggf. schön mit dem Öl an. Speck ist mir geschmacklich zu dominant, aber sicher mag es der eine oder andere. Selten wird Parmesan oder Peccorino verwendet. Also Soße könnte zum Schluss noch ein Eigelb untergeschlagen werden. Meine persönliche Version der Moussaka werde ich auf den Blog stellen, wenn meine neue Küche fertig ist. Doch alles siga, siga (immer langsam).

Moussaka ist ein typisch griechisches Gericht, auch bei Rouwas (von mir gerne traditionelle Garküche genannt) gibt es täglich Moussaka. Doch Moussaka und Moussaka können ganz verschieden sein. Du kannst an einem Moussaka die Küche des Hauses erkennen. Ist das Moussaka lecker, so sind meistens alle Gerichte lecker.

Doch zur Zeit sind viele Tavernen und Restaurant (Istiatorios) leer. Die Menschen halten ihr Geld zusammen, denn sie wissen nicht was auf sie zukommt. Gott sei Dank ist mein Haus klein, doch der eine oder andere wird bei der Grundsteuer wohl einen trockenen Mund bekommen und das gleich am Jahresanfang. In der näheren Umgebung höre ich aus diesem Grund auch soviel Kettensägen, meinte ein Bekannter. Die Olivenhainbesitzer versuchen die unerwarteten Hauskosten mit dem Verkauf von Holz aufzufangen. So fahren dieses Jahr viele LKW’s von der Insel, wohin konnte ich nicht herausfinden.

So also nun für alle Leser ein leckeres Gericht, das wohl hoffentlich Lust auf mehr macht, denn Touristen sind und bleiben die wichtigste Einnahmequelle auf Korfu.

Für alle Veganer bzw. Vegetarier:

Bitte nicht auf die Finger schauen, es sieht ein wenig gefährlich aus.

Light in Babylon: Istanbul



Recently, in Lucciola Organic Bistro Bar, before my Taido-gymnastics, I heard someone downstairs in the bar playing the piano. It reminded me of Steve Reich piece. I went to see and discovered a young musician. It belongs to the group “Light in Babylon,” which last year had played in the Lucciola Organic Bistro Bar. Well, after I have listened to the music, I hope that the musicians play here again next year. Beautiful music!

More on: http://www.reverbnation.com/lightinbabylon

Light in Babylon: Istanbul



Neulich, in der Lucciola Bio Bistro Bar, vor meiner Taido-Heilgymnastik, hörte ich unten in der Bar jemanden auf dem Klavier spielen. Mich erinnerte das Stück an Steve Reich. Ich ging nachschauen und entdeckte eine junge Musikerin. Sie gehört zur Gruppe “Light in Babylon”, die im letzten Jahr in der Lucciola Bio Bistro Bar gespielt hatten. Nun, nachdem ich mir die Musik angehört habe, hoffe ich dass die Musiker im nächsten Jahr wieder hier spielen. Schöne Musik!

Mehr auf: http://www.reverbnation.com/lightinbabylon


Erinnert mich an meine Versuche das passive Durchbewegen von Comapatienten zu verändern. Ich habe gelegentlich mit Pachelbel “Canon” oder anderen ruhigen Stücken gearbeitet. Oft bat ich aber auch die Angehörigen um Lieblingsmusik. Auch haben wir auf der Intensivstation Bilder an der Decke und an den Wänden gehabt. Jetzt, wo ich für einen Freund wieder regelmäßig ins Krankenhaus muss, frage ich mich mehr noch als in Deutschland, ob sich unsere Medizin nicht immer mehr technisiert und von der Pharmaindustrie beherrscht wird. Die Ärzte im lokalen Krankenhaus konnten noch nicht einmal einfache Komplikationen erkennen. Nun, nach dem Eintreten der Komplikationen, wird mit viel Pharmakotherapie das Ungleichgewicht im Körper noch weiter gestört. Vielleicht sollten die Ärzte auch mal was Meditatives hören? Also dann gleich noch der von mir gemochte “Canon”:

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